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Tarifvertrag lehrer 2018 bayern

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Ein krisenfester Arbeitsplatz, gutes Gehalt, der Umgang mit jungen Menschen, der Einstieg in sengewert: Es gibt viele Gründe, Lehrer zu werden – und viele Möglichkeiten, den Beruf auszuüben. Das Spektrum reicht von Grundschulen und Sekundarschulbildungen bis hin zu Berufsschulen, Gymnasien und Sonderpädagogischen Zentren. Die Vergütung von Lehrkräften mit Beamtenstatus wird regelmäßig gesetzlich angepasst, um mit der allgemeinen wirtschaftlichen und finanziellen Situation Schritt zu halten, wobei der Grad der Verantwortung im Zusammenhang mit den Aufgaben eines Beamten zu berücksichtigen ist. Diese Anpassungen entsprechen weitgehend den Lohnabschlüssen für Arbeitnehmer und Angestellte im öffentlichen Sektor. Die folgende Tabelle zeigt die Verdienste der Grundschullehrer (Klasse A12) bei Eintritt in den Beruf (niedrigste Erfahrungsstufe, E1 bis E5) und etwa 20 Jahre später (E8 oder E9). Bevor eine Änderung des Beamtenstatus, z.B. eine Beförderung, stattfindet, wird die berufliche Leistung des Lehrers bewertet. In einigen Bundesländern werden Lehrer nicht nur vor einer Änderung des Beamtenstatus, sondern in regelmäßigen Abständen bewertet. Die Minister für Bildung und Kultur haben Bewertungsleitlinien für die Bewertung von Lehrkräften an öffentlichen Schulen herausgegeben. In den Leitlinien ist festgelegt, wer für die Beurteilung enthiniert ist, die Gründe dafür und wann sie durchgeführt werden sollen, und es wird festgelegt, wie diese Beurteilungen vornehmen sollen und was mit ihnen gemacht wird. Im Rahmen dieser Leitlinien muss in einer Bewertung die Bewertungsgrundlage (z.

B. Gespräch mit dem betreffenden Lehrer, Leistungsbericht des Schulleiters, Besuch des Unterrichts) und die Bewertungskriterien (Fachkenntnisse, Lehrprotokoll, berufliches Verhalten) angeführt werden. Abgesehen von einem Gesamturteil über die Leistung des Lehrers bis zu diesem Zeitpunkt endet die Bewertung in der Regel mit Vorschlägen für seine zukünftige Karriere. Die berufliche Leistung von Lehrern, die als Angestellte beschäftigt sind, wird in der Regel nicht regelmäßig bewertet. Als Beamte werden Lehrer in der Regel – je nach Ausbildung – in den höheren oder höheren Dienst eingestuft. Nach dem Studium und dem Vorbereitungsdienst werden die Lehrer in der Regel auf die Skalen A 12 oder A 13 gesetzt. Unter Berücksichtigung einiger der an anderer Stelle beschriebenen Lehrberufe werden im Folgenden die allgemeine Verteilung der Gehaltsgruppen und Die Aufstiegsmöglichkeiten skizziert: Die Bildungsministerien in jedem Bundesland können die Anzahl der Arbeitsstunden und gehälter für Lehrer willkürlich festlegen, was zu einem echten Wettbewerb zwischen den Bundesländern geführt hat. Hamburg führt das Rennen um die Lehrergehälter an. 2015 lag das Bruttogehalt für Vollzeitlehrer in Hamburg um 8,7 Prozent über dem Landesdurchschnitt. Sachsen-Anhalt folgte mit +8,2% dicht dahinter. Am schlechtesten schnitten das Saarland und Rheinland-Pfalz mit 3,8 % bzw. 4,0 % unter dem Landesdurchschnitt ab.

In Hamburg verdiente ein Grundschullehrer im ersten Beschäftigungsjahr 3.478 Euro brutto, in Rheinland-Pfalz 3.116 Euro. Auch die Zahl der Pflichtstunden sollte für einen aussagekräftigeren Vergleich berücksichtigt werden: In Sachsen-Anhalt hat ein Vollzeit-Grundschullehrer 27 Unterrichtsstunden pro Woche und verdient im ersten Jahr 3.204 Euro.

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