MENU

Tarifvertrag postbank

0
33
0

Die Vereinigten Staaten erkennen Tarifverträge an. [9] [10] [11] Dieses Angebot wird nicht nach anderen Gesetzen als dem deutschen Übernahmegesetz und dem anwendbaren US-Wertpapiergesetz gemacht. Folglich wurden keine Anmeldungen, Registrierungen, Genehmigungen, Genehmigungen oder Genehmigungen für die Angebotsunterlage und/oder das Übernahmeangebot außerhalb der Bundesrepublik Deutschland beantragt, angeordnet, erteilt oder erteilt. Die Aktionäre der Postbank können sich daher nicht auf die Anwendung nichtdeutscher Vorschriften zum Schutz der Anleger berufen. Jede Vereinbarung mit dem Bieter, die mit der Annahme des Übernahmeangebots zustande kommt, unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland und ist ausschließlich nach diesen Gesetzen auszulegen. Postbank-Aktionäre mit Sitz in den Vereinigten Staaten von Amerika sollten darauf achten, dass dieses Angebot offenlegungs- und verfahrensrechtlichen Anforderungen nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unterliegt, unter anderem in Bezug auf Rücktrittsrechte, die Angebotsfrist, die Abwicklung oder den Zeitpunkt der Zahlungen, die von denen der Vereinigten Staaten von Amerika abweichen können. In Finnland sind Tarifverträge allgemein gültig. Dies bedeutet, dass ein Tarifvertrag in einem Wirtschaftszweig zu einem allgemein gültigen gesetzlichen Minimum für den Arbeitsvertrag eines Einzelnen wird, unabhängig davon, ob er Gewerkschaftsmitglied ist oder nicht. Damit diese Bedingung gilt, muss die Hälfte der Beschäftigten in diesem Sektor Gewerkschaftsmitglieder sein und damit die Vereinbarung unterstützen.

Auf den folgenden Seiten finden Sie das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot (das “Übernahmeangebot” oder auch das “Angebot”) der Deutsche Bank Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, Deutschland (der “Offeror”), an die Aktionäre der Deutschen Postbank AG, Bonn, Deutschland, (die “Postbank-Aktionäre”),um ihre Anteile an der Deutsche Postbank AG zu erwerben. Das Angebot erfolgt gemäß den Insebedingungen der Angebotsunterlage zum Angebot vom 7. Oktober 2010 (“Angebotsunterlage”) und erfolgt ausschließlich nach den Gesetzen der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere dem Wertpapiererwerbs- und -übernahmegesetz (WpÜG) und der Verordnung über den Inhalt der Angebotsunterlage, die In Betracht zu ziehenden Übernahmeangebote und die Befreiung von der Verpflichtung zur Veröffentlichung und Abgabe eines Angebots (WpÜG-AV) (die nachstehenden deutschen Gesetze werden im Folgenden kollektiv als “deutsches Übernahmerecht” bezeichnet) und bestimmte anwendbare US-Wertpapiergesetze, einschließlich der Verordnung 14E nach dem U.S. Securities Exchange Act von 1934 in der geänderten Fassung (das “anwendbare US-Wertpapierrecht”). Arbeitnehmer sind nicht gezwungen, einer Gewerkschaft an einem bestimmten Arbeitsplatz beizutreten. Dennoch unterliegen die meisten Wirtschaftszweige mit einer durchschnittlichen Gewerkschaftsbildung von 70 % einem Tarifvertrag.

Sorry, the comment form is closed at this time.